U14: Von Auftaktniederlage nicht beirren lassen

Die männliche U14 des SC Rist hat sich am Wochenende die Teilnahme an der Norddeutschen Meisterschaft gesichert. Die vom Trainergespann Fabian Strauß/Lukas Kock betreuten Jungs schlossen die Qualifikation mit drei Siegen und einer Niederlage ab und sind am 29./30. April bei den "Norddeutschen" dabei, der Austragungsort steht noch nicht fest.

Seine Schützlinge hätten sich von Spiel zu Spiel gesteigert, berichtete Strauß. Vor allem in den beiden Partien am Sonnabend fehlte noch etwas die Konstanz, doch es lief zusehends besser: Die Rister zeigten eine Menge Herz und Teamgeist und vermochten auf diese Weise ihre Größennachteile wettzumachen, die sich während des Wochenendes unter anderem im Kampf um die Rebounds bemerkbar gemacht hatten.

Zum Auftakt trafen die Wedeler Jungs auf die Mannschaft von Ausrichter BG Harburg-Hittfeld. Nervosität war im Spiel, doch es entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe, in dem die Rister allerdings einen gegnerischen Akteur gar nicht in den Griff bekommen, zudem die Mehrheit der Rebounds dem Gastgeber überlassen mussten und sich mit dem einen oder anderen Foul in die Bredouille brachten. Die Hittfelder gingen als Sieger aus der Partie hervor, für die Rister galt nach dem 65:71 die volle Konzentration der nächsten Aufgabe - und die hieß Lübecker TS.

Unter anderem dank guter Verteidigungsarbeit und daraus resultierender einfacher Körbe gelang im Spiel gegen die Jungs von der Trave ein verheißungsvoller Beginn. Im dritten Viertel hatten die Rister teils so ihre Probleme, die Lübecker im Eins-gegen-Eins zu halten, auch das Reboundproblem trat abermals zu Tage. Doch angeführt von Julius Bade, Leif Möller und Kristofer Järviste, die defensiv wie offensiv vorangingen, fuhren die Wedeler einen 82:71-Sieg ein.

Am Sonntagmorgen gegen den EBC Rostock lief es ganz ähnlich. Erneut erwischten die Rister einen guten Start. Sie lagen nach dem ersten Abschnitt mit 15 Punkten in Front, doch die Geschichte war noch längst nicht vorbei. Unter anderem durch starken Zug zum Korb kamen die Hanseaten zu Punkten und waren bald wieder im Geschäft: Zu Beginn des letzten Viertels war die Wedeler Führung auf zwei Zähler geschrumpft. Doch die Rister verhinderten, dass Rostock die Wende gelang, und sicherten sich dank einer guten Mannschaftsleistung letztlich den Erfolg über den EBC (80:64).

Im vierten und letzten Spiel gegen den bis dahin unbesiegten BBC Rendsburg bot sich im Vergleich zu den drei vorangegangenen Partien ein ganz anderes Bild: Denn die Rister besaßen nun Vorteile unter dem Korb, mit voller Konzentration wurden Ballgewinne in der Verteidigung erzielt, die wiederum in leichte Abschlüsse in der Offensive umgemünzt wurde. Und als Julian Blatt innerhalb von einer Minute zweimal von jenseits der Dreierlinie einnetzte, versetzte das dem Selbstvertrauen der Wedeler Jungs einen weiteren kräftigen Schub. Insgesamt acht Dreier trafen die Rister im Spielverlauf. Dass Leif Möller während der Begegnung umgeknickt war, hemmte seinen Korbdrang kaum - er biss auf die Zähne und machte weiterhin Volldampf. Kristofer Järviste sicherte den Ristern wichtige Rebounds und traf zuverlässig seine Korbleger. Er und seine Mannschaftskameraden ließen sich nicht beirren, als Rendsburg zu Beginn des Schlussabschnitts verkürzte und es wieder knapp wurde. 50 Sekunden vor dem Ende machte Julius Bade den Deckel drauf und traf den Wurf, der den dritten Wedeler Sieg (80:74) letztlich eintütete.

Sie seien sehr stolz auf ihre Jungs, betonten die Trainer Fabian Strauß und Lukas Kock: "Alles in allem haben alle ein tolles Wochenende gespielt und sich am Ende die nächste Runde verdient. Trotzdem muss man realistisch bleiben und sagen, dass es für die nächste Runde und die Hamburger Meisterschaften nächste Woche einige Punkte zu besprechen gibt", bilanzierte Strauß.

U14 reist zur Qualifikation für die "Norddeutschen"

Die männliche U14 des SC Rist nimmt am Wochenende (25./26. März) an der Qualifikation zu den Norddeutschen Meisterschaften teil. Der Auftaktgegner am Sonnabend um 11:00 Uhr ist Gastgeber BG Harburg-Hittfeld, um 17:00 Uhr treffen die Rister dann auf die Lübecker TS. Die Gegner am Sonntag sind der EBC Rostock (9:00 Uhr) sowie der BBC Rendsburg (15:00 Uhr).

Trainer Fabian Strauß hat sich mit seiner Mannschaft konzentriert auf die Qualifikationsspiele vorbereitet und bekam dabei Unterstützung von 1. Herren-Trainer Felix Banobre. Die zwei erfolgreichsten Mannschaften des Wochenendes nehmen an der Norddeutschen Endrunde (29./30. April) teil - die Rister möchten dabei sein: "Die Jungs sind alle heiß und wollen alle Spiele gewinnen. Das Trainergespann rechnet sich realistische Chancen auf ein Weiterkommen aus, wenn die Jungs so gut wie im Training zusammen angreifen und verteidigen werden", so Strauß, auf dessen Mannschaft am ersten April-Wochenende mit der Hamburger Meisterschaft eine weitere Aufgabe wartet.

M14: Wertvolle Erkenntnisse beim Turnier in Göttingen

Die männliche U14 mit Coach Felix Bienwald. Foto: Christian J. Fuchs

Am vergangenen Wochenende starteten die U14-Jungs von Coach Felix Bienwald beim topbesetzten Jugendturnier in Göttingen. Der SC Rist hat diese Veranstaltung mittlerweile fest im Vorbereitungsplan. "Das Turnier ist jedes Jahr sehr gut besetzt, viele Teams findet man später bei den überregionalen Meisterschaften wieder", so Bienwald. Gegen die TG Hanau und SG Braunschweig konnten zwar keine Siege eingefahren werden, aber viele positive Ansätze gezeigt werden. Am Abend wurde beim Italiener regeneriert und viel über die kommende Saison gesprochen. Am nächsten Morgen konnte Göttingen geschlagen werden. In einem Krimi gegen Charlottenburg gab es dann eine knappe Niederlage.
"Für uns war das ein hervorragendes Turnier. Die Jungs haben gesehen, mit welcher Konkurrenz sie sich außerhalb Hamburgs messen können", bilanzierte der Trainer.

Der SC RIST spielte mit: Tom Behrendt, Nils Lange, Nick Koldehoff, Mats Schiefer, Maxi Fuchs, Malte Plagge, Samko Bernat, Niki Protz, Jan Tschakaloff und Sam Fechner.

Wedeler Jungs in Bremerhaven

Über Pfingsten machten sich zwölf Wedeler U14-Spieler auf den Weg nach Bremerhaven. In einem Trainingscamp traf man in zwei Partien auf den Bundesliganachwuchs der Eisbären und auf den Pro A-Nachwuchs der Cuxhaven BasCats. In drei Spielen gab es für die Jungs von Trainer Felix Bienwald einen Sieg gegen Cuxhaven und zwei Niederlagen gegen Bremerhaven. "Bremerhaven ist in diesem Jahr Spitze in Niedersachsen. Eine sehr gute Erfahrung für unsere Jungs", so Jugendkoordinator Sebastian Gleim, der sowohl die Wedeler als auch einige Bremerhavener Spieler in seinem früheren Engagement trainiert hat. Neben den spielen stand täglich eine Trainingseinheit und Freizeitprogramm auf dem Plan: Schwimmbad, Grillen und nette Gastfamilien in Bremerhaven. Unsere Jungs übernachteten nämlich in den Familien der Bremerhavener Eltern. "Die Tage waren Gold wert für uns. In den Spielen haben wir uns gut präsentiert und für fast alle war das in dieser Art von Basketballwochenende ihre erste Erfahrung" sagte Felix Bienwald. Ein Dank geht an die Gastgeber! Eine Wiederholung, dann in Wedel, ist in Planung.

Für den SC Rist waren in Bremerhaven dabei: Christian Karschau, Henri Prahl, Bastian Seidelmann, Moritz Hube, Mats Schiefer, Maxi Fuchs, Samko Bernat, Linus Polley, Tom Behrendt, Leon Gerlach, Max Malte Plagge und Noah Kirste.

M14: Unter den Top 4 im Norden

Die U14-Mannschaft um Trainer Sebastian Gleim spielte sich am Wochenende in Berlin unter die Top 4 im Norden. Mit einem Sieg gegen Braunschweig (75:57) startete man erfolgreich ins Turnier. Nach einer umkämpften ersten Halbzeit gelang es den Wedelern in der Verteidigung an Energie draufzusetzen und konsequenzter abzuschließen. Die Halbfinalteilnahme war gesichert, da Braunschweig zuvor gegen Alba Berlin verloren hatte. "Gegen Braunschweig haben wir ein gutes Spiel gezeigt. Gegen Alba wollten wir nachlegen, um TUSLI im Halbfinale aus dem Weg zu gehen", so der Trainer.

In einem sehr intensiven Spiel gelang es Alba Berlin, sich kurz vor der Halbzeit abzusetzen. Nach der Pause drehte Wedel noch mal auf und verkürzte Punkt um Punkt. Vier Minuten vor Schluss waren es vier Zähler. Allerdings wurden den jungen Wedelern Nachlässigkeiten beim Rebounding zum Verhängnis. Alba konterte stark, zeigte sich im Schlussabschnitt abgezockter und fügte den Ristern eine 63:72-Niederlage zu. "Wir haben eine gute Leistung gezeigt. Allerdings keine sehr gute! Die Plätze 2-4 waren ganz dicht zusammen, am Ende sind es Kleinigkeiten, die solche Spiele entscheiden", so Gleim weiter.

Im Halbfinale bekamen die Rister also die Chance, gegen TuS Lichterfelde, den heißen Favoriten auf die Deutsche Meisterschaft, ein gutes Spiel zu liefern. Kurz vor der Halbzeit gelang es der Mannschaft um das Kapitänsduo Kai Globig/Jonas Pilling auf elf Punkte zu verkürzen und das zweite Viertel sogar zu gewinnen. Nach der Halbzeit zog TUSLI wieder an und beide Teams rotierten. Die Gelb-Grünen unterlagen schließlich mit 48:105. Gleim: "TUSLI ist 30 Punkte besser, aber auch nicht mehr. TUSLI hat einen extrem tiefen Kader und spielt mit einer enormen Intensität. Für unsere Jungs wird es Zeit, in die JBBL bzw. in die U16-Leitungsrunde zu gehen. Dort erwartet sie eine andere Intensität, die absolut notwendig für den nächsten Schritt ist", so Gleim.

"Die Platzierung bei der Norddeutschen Meisterschaft ist für mich als Trainer absolut zweitrangig. Fakt ist, dass jeder Spieler Potential hat und es an jedem Einzelnen liegt, wie ehrgeizig er trainiert. In dieser Saison haben sie fantastisch trainiert - mein Ziel als Coach ist es, dass jeder Einzelne noch viele Jahre Basketball spielt, um Basketballspieler zu werden. Der eine vielleicht in der Pro B in Wedel, der andere in der Regionalliga und der nächste vielleicht in einer höheren Liga", sagte der Trainer.

Der SC Rist spielte am Wochenende mit folgendem Kader: Jonas Pilling, Jeffrey Spengler, Alexander Klauck, Tim Krause, Malte Albrecht, Justus Freudenberg, Christian Karschau, Jonah Ernst, Kai Globig, Mehmet Antikoglu und Hendrik Reinholdt.

M14: Qualifikation für das Vorturnier zur Norddeutschen Meisterschaft geschafft

Mit vier Siegen in vier Spielen sicherte sich die M14 von Coach Sebastian Gleim am Wochenende die Teilnahme an den weiterführenden Meisterschaften. Als Tabellenerster in die Qualifikation gestartet, trafen die Rister zunächst auf AMTV. Mit einem 59:39 fuhr man den ersten Sieg ein. Im zweiten Gruppenspiel zeigten die Rister eine sehr gute Leistung und errangen einen deutlichen Erfolg gegen den BC Hamburg (99:60).

Im entscheidenden Halbfinale entwickelte sich ein richtiger Krimi. Gegen den Tabellenzweiten aus Hittfeld lag man bis zur Halbzeit mit fünf Punkten zurück. "In dieser Phase haben wir schlecht gereboundet, waren nicht gut organisiert und verkrampft im Angriff", sagte der Coach. Doch die Rister kamen gestärkt aus der Kabine und zeigten ein ganz starkes drittes Viertel. 27:16 ging der dritte Abschnitt an die Mannschaft um Kapitän Kai Globig. Eingeleitet durch einen erfolgreichen Dreier von Alexander Klauck begann die Aufholjagd. Die Mannschaft scorte weiter über Jeffrey Spengler,  Alexander Klauck und Mehmet Antikoglu: Der 19:4-Lauf war perfekt. Beim Stand von 59:53 ging es ins letzte Viertel. Hittfeld bäumte sich auf und konterte mit einem 8:0-Lauf. In einem Herzschlagfinale zeigten die jungen Wedeler dann kaum Nerven, sondern blieben cool. Die letzten neun Punkte gingen auf das Konto von Jonas Pilling, darunter vier von vier Freiwürfe in der letzten Minute. Nach dem Sieg gab es kein Halten mehr und die Jungs stürmten vor Freude das Feld.
"Der Sieg im Halbfinale war natürlich sehr wichtig für die Jungs, es war ein typisches Spiel in dieser Altersklasse mit vielen Höhen und Tiefen", so Gleim.

Im Finale gab es einen souveränen Sieg der Rister, wiederum über BCH. In dieser Partie setzten beide Teams alle Spieler ein und verteilten die Einsatzzeit gleichmäßig. Dank der Siege am Wochenende hat die M14 die Fahrkarte zum Vorturnier der Norddeutschen Meisterschaft in der Tasche. Diese Runde wird am 14./15.4.2012 ausgetragen.

"Ingesamt ist das ein toller Erfolg - für mich zählt allerdings viel mehr die Entwicklung jedes Spielers, diese ist die logische Konsequenz für den Erfolg. Außerdem haben wir mittlerweile mehr als 15 Spieler im Jahrgang 98/99, die die Grundlagen besitzen, um in der ersten Mannschaft zu spielen. Das ist für die kommenden Jahre noch viel wichtiger", meint Gleim. Der Dank des Trainers für die bisherige Unterstützung geht an alle Eltern, Co-Trainer Felix Bienwald und die beiden Athletiktrainer Johanna Meyer und Jannis Schwass.

Ergebnisse:

Gruppenspiele:

SC Rist - AMTV 59:36
SC Rist - BCH 99:60
Halbfinale:
SC Rist - Hittfeld Sharks 79:73
Finale:
SC Rist - BCH 76:57

SC Rist: Kai Globig, Tom Behrendt, Malte Albrecht, Hendrik Reinholdt, Jonas Hannemann, Jonah Ernst, Tim Krause, Linus Polley, Jeffrey Spengler, Mehmet Antikoglu (Doppellizenz Sport ohne Grenzen), Alexander Klauck, Jonas Pilling. Trainer: Sebastian Gleim/Felix Bienwald

M14 "on tour"

Die 1. männliche U14 von Trainer Sebastian Gleim war am vorvergangenen Wochenende unterwegs und nahm an einem gut besetzten Turnier in Göttingen teil. Am Ende war es Rang fünf bei elf Teams.

Im ersten Spiel traf man auf den TV Langen (Hessen), der im letzten Jahr schon am Top Four der Deutschen Meisterschaften teilgenommen hat: ein sehr starker Gegner. Fünf Minuten vor Schluss waren es acht Punkte Rückstand - ein Lauf der Langener war nicht zu verhindern. 20 Punkte Rückstand waren es mit der Schlussirene.

Im zweiten Spiel gab es einen klaren Sieg gegen den Bovender SV (Niedersachsen). Im Viertelfinale gegen das BBLZ Mittlhessen (Hessen) traf man wieder auf eine bärenstarke Mannschaft. Wieder war es die hohe Foulbelastung und der eine oder Ballverlust zu viel, der eine vermeidbare Niederlage besiegelte.

Zwei Siege gab es in den Spielen um Platz 5 gegen die BG Göttingen und BBV Köln-Nordwest.

"Wir haben gegen fünf sehr gute Gegner gespielt, das Turnier war eine sehr wichtige Erfahrung für uns. Unsere Jungs haben eine sehr gute Leistung gezeigt", sagte Coach Gleim.

Für den SC Rist spielten: Jeffrey Spengler, Kai Globig, Linus Polley, Hendrik Reinholdt, Jonah Ernst, Jonas Hannemann, Tom Behrendt, Malte Albrecht, Alexander Klauck und Tim Krause.

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