Berichte

W11 holt den Titel nach Wedel

Als am Sonntagnachmittag Spielerinnen und Eltern jubelten, war das vollbracht, wovon die Mannschaft geträumt hatte: der Hamburger Meistertitel wurde nach Wedel geholt. Anspannung und Nervosität der Spielerinnen fiel von allen ab und die Freude war groß.

"Für fast alle war es die erste wirkliche Meisterschaft, da ist es klar, dass man sehr aufgeregt ist", fand Coach Gundula Laabs, "aber größtenteils hat man das in den Spielen kaum gemerkt, nur davor war die Aufregung meist groß." Am Samstag musste man zunächst in der Vorrunde Bramfeld (53:3) und Ahrensburg 63:13) bezwingen, bevor am Sonntag die BG West im Halbfinale wartete.

Den Wedelerinnen glückte gegen die teilweise sehr großen Eidelstedterinnen ein sehr guter Start, so dass man am Ende ungefährdet 32:12 gewann. Damit stand man im Finale gegen den Dauerrivalen Alstertal. Wie erwartet wurde es eine umkämpfte Partie, aber die Wedelerinnen überzeugten durch ihre Ausgeglichenheit und ließen keine Zweifel aufkommen, dass sie sich den Titel holen wollten. Dennoch war bei allen eine große Erleichterung, als der Schlusspfiff kam und SCAL mit 39:22 bezwungen war. Goldene Medaillen und T-Shirts als Hamburger Meister gab es, bevor es zur Meisterschaftsfeier im Champs weiterging.

"Wir haben am Wochenende erneut gezeigt, dass wir das homogenste Team sind und uns nicht auf einzelne Leute verlassen müssen", bilanzierte Trainerin Gundula Laabs, "ich bin stolz auf die Mädchen, dass sie so gut mitziehen und der Titel ist ein verdienter Erfolg für sie. Aber über die Saison hat man auch gesehen, dass sich alle Vereine sehr gut weiterentwickeln und mehr Spielerinnen bekommen. Wir können uns also nicht auf den Lorbeeren ausruhenm sondern müssen weiter gut arbeiten."

W11 mit großen Ambitionen

Bei der am kommenden Wochenende stattfindenden Meisterschaft der W11 haben die jungen Risterinnen große Ambitionen. Der Traum vom Hamburger Meistertitel ist bei allen vorhanden.

"Wir haben uns die Saison über klar den ersten Platz in der Liga erspielt", so Trainerin Gundula Laabs, "aber am Wochenende muss erneut gezeigt werden, dass wir als Team besser sind als die Anderen. Da darf man sich keine Ausfälle erlauben."

In der Vorrunde am Samstag treffen die Wedelerinnen auf Bramfeld und Ahrensburg. Mit zwei Gruppensiegen möchte man ins Halbfinale am Sonntag einziehen und darüber hoffentlich auch ins Finale.

In der zweiten Gruppe kämpfen BG West und SCAL um die begehrten Halbfinalsplätze, während WSV eher als Außenseiter ins Rennen geht.

Seit Sonntag trainieren die Risterinnen, die anders als ihre Konkurrenz gerade Osterferien hatten, wieder. Neben noch zwei Einheiten steht am Freitag noch ein gemeinsamer Kinobesuch auf dem Programm, bevor die Spiele Samstag beginnen können.

W11 nimmt Anschauungsunterricht bei der U16-Nationalmannschaft

Mit zehn Spielerinnen der 1. W11 reiste Trainerin Gundula Laabs am Eröffnungstag des 4-Nationenturniers der U16-Nationalmannschaft nach Wolfenbüttel.

Erst gab es Kakao und Kuchen, dann ging es in die Lindenhalle zu den Spielen. Höhepunkte waren die Eröffnungszeremonie sowie das gemeinsame Teambild mit den Mädchen der Nationalmannschaft, die sich sehr herzlich um die W11erinnen kümmerten.

Ein deutlicher Sieg über die Niederlande war dem voraus gegangen und so konnte man glücklich, aber erschöpft die Heimreise antreten. 

Coach Gundula Laabs war selber sehr beeindruckt vom deutschen Team: "Das war wirklich guter Basketball, und die Spielerinnen sind alle athletisch groß und technisch gut ausgebildet. Da macht es wirklich Spaß zuzuschauen."

W11 zu Gast bei Alba

Am vergangenen Feiertagswochenende reiste die W11 des SC Rist in die Hauptstadt zu Alba Berlin, das schon vor den Sommerferien in Wedel gewesen war. Sonntag stand zunächst ein kleines Turnier auf dem Programm, wo die Wedelerinnen aufgeteilt in zwei Teams gegen jeweils drei Alba-Teams spielten. Beide Rist-Teams könnten zur großen Freude der Trainer Gundula Laabs und Nele Koschek alles gewinnen.

Nach dem Turnier ging es für die Wedelerinnen in ihre Gastfamilien. Erst Sonntagvormittag traf man sich bei bestem Wetter zusammen mit den Berlinerinnen für eine Sightseeing-Tour quer durch Berlin. Höhepunkt war die Besichtigung des Berliner Doms mit Kuppelbegehung und fantastischem Blick über die Stadt. Die Berliner Eltern hatten in einem nahegelegenen Park für die Mittagszeit ein fantastisches Picknick organisiert.

Im Anschluss stand dann noch mal ein basketballerisches Highlight an: der Besuch des Bundesligaspiels Alba - Ulm. Auch wenn kein Berliner Sieg dabei heraussprang, war die Stimmung bei dem knappen Spiel doch fantastisch. Danach ging es zurück zum Bahnhof und ab nach Hause.

"Es war für alle Beteiligten ein fantastisches Wochenende", resümierte Gundula Laabs, "unser Dank gilt den Alba-Trainern und Eltern, die das alles so toll geplant haben! Die Chemie zwischen unseren und den Berliner Mädchen ist super. Das wird nicht das letzte Mal sein, dass wir etwas gemeinsam machen."

1. W11: Ungeschlagen Hamburger Meister

Die 1. W11 gewann am Sonntag souverän die Hamburger Meisterschaft in eigener Halle und beendete die Saison 2011/12 damit ohne eine einzige Niederlage. Im Halbfinale traf das Team von Inga Schwarz und Nele Weinberg auf den Viertplazierten der Saison, die BG West. In den ersten Minuten des Spiels merkte man den Mädchen ihre Aufregung ein bisschen an. Die Bälle landeten nicht so wie gewohnt im Korb, und die Laufbereitschaft ließ zu wünschen übrig. Trotzdem konnte man das erste Viertel mit 12:7 für sich entscheiden. Im Laufe des Spiels ließ die Aufregung nach und die Spielerinnen fanden zu gewohnter Stärke zurück. Die Trefferquote nahm nun deutlich zu, die zum Teil sehr guten Anspiele fanden die richtigen Spielerinnen und mehr und mehr setzte man sich vom Gegner ab, so dass am Ende ein nie gefährdeter Sieg (95:44) den Finaleinzug bedeutete.

Im Finale am Nachmittag wartete mit der Mannschaft von Blau-Weiß Buchholz ein Gegner, gegen den man sich in dieser Saison schon das eine oder andere umkämpfte Spiel geliefert hatte. Schon im ersten Viertel führte eine gute Verteidigungsleistung zu einer kleinen Vorentscheidung des Spiels, indem das Team dem Gegner nur zwei Körbe gestattete und selbst nach anfänglicher Nervosität Treffer um Treffer erzielte und das Viertel mit 18:4 gewann. Den zweiten Abschnitt konnten die kämpferisch nie aufsteckenden Mädchen aus Buchholz ausgeglichener gestalten, so dass man mit einem Spielstand von 33:14 in die Halbzeitpause ging. Das dritte Viertel entschieden die Wedeler Mädchen wieder deutlich für sich und durften sich am Spielende (62:37) über den Gewinn ihrer ersten Hamburger Meisterschaft freuen.

Ein großes Dankeschön geht auch an die Eltern der Mädchen, die das Team die gesamte Saison unterstützt und angefeuert haben sowie an Niels Heinsohn, der die Mannschaft im Athletikbereich betreut hat.

Zum Meisterteam gehören Alicia Dunker, Greta Dworzack, Silja Griesbach, Isabel Hausmann, Nele Heinsohn, Kira Helms, Emily Linow, Marisa Oehling, Alina Persicke, Emma Schmalisch, Nele Schulz, Nina Stanischewski und die Coaches Inga Schwarz und Nele Weinberg.

1. W11: Siege gegen Ahrensburg und Buchholz

Die 1. W11 von Inga Schwarz musste gegen die schon bekannten Gegnerinnen aus Ahrensburg und Buchholz antreten. Gingen die letzten Vergleiche noch mit knappen Siegen an unsere Mädchen, konnten an diesem Wochenende beide Gegner deutlich bezwungen werden. Eine aggressive Verteidigung, ein gutes Zusammenspiel und zahlreiche erfolgreiche Schnellangriffe sorgten in beiden Spielen schon für die Entscheidung nach den ersten beiden Fünfteln. Aber auch danach war der Korbhunger des Teams noch nicht gestillt. Ein ums andere Mal wurde der Ball im Korb versenkt, so dass weder die Mädchen aus Ahrensburg noch das Team aus Buchholz eine Chance hatten. Somit hat sich die Mannschaft als souveräner Tabellenführer der Liga behauptet und freut sich schon auf den nächsten Spieltag am 11.12. in Ahrensburg.

Spielergebnisse: RIST 1-ATSV 1 44:24, RIST 1-Buchholz 35:17

Für die 1. W11 waren Alicia Dunker, Kira Helms, Greta Dworzak, Alina Persicke, Nele Schulz, Emma Schmalisch, Nele Heinsohn, Marisa Ferch, Isabel Hausmann, Nina Stanischewski und Silja Griesbach erfolgreich.

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