W15 vor Norddeutscher Meisterschaft

Mit gespannten Erwartungen fährt die W15 zu en Norddeutschen Meisterschaften nach Ahrensburg.

Die Risterinnen haben die schwerere Gruppe erwischt, in der sie mit Rotenburg (Samstag 12:45 Uhr) und Tus Lichterfelde (Samstag 20:15 Uhr) gleich auf zwei der Favoriten  treffen, doch sie sehen durchaus auch ihre Möglichkeiten. "Rotenburg hat zwei, drei sehr dominante Spielerinnen, die wir in den Griff bekommen müssen, die TusLi-Mannschaft ist sehr jung, zwar nicht sehr gross, aber durchweg sehr gut ausgebildet und kampfstark. Wenn wir uns gut auf die Gegner einstellen und unsere Mädels einen guten Tag haben, ist aber alles möglich", sieht Trainer Christoph Schmalisch die Chancen des Teams auf das Erreichen des Halbfinals als nicht ganz unrealistisch an. "Bei der Ausgeglichenheit in der Gruppe kommt es immer auf die Tagesform und mentale Stärke an. Leider haben wir sehr selten gemeinsam trainieren können. Beim Turnier in Wien haben wir schon Fortschritte im Zusammenspiel gemacht, doch müssen wir uns darin auch noch während dieses Turniers steigern", sagt er.

In der zweiten Gruppe treffen Mitfavorit BG 74 Göttingen, VfB Hermsdorf und der gastgebende ATSV aufeinander. Leider haben sich einige wichtige Ahrensburger Mädchen im Vorfeld des Turniers verletzt, so dass der Gastgeber in dieser Gruppe nur eine Außenseiterrolle innehat.

Wiener Osterturnier: W15 erreicht Achtelfinale

Nach dem Auftaktsieg gegen Eintracht Frankfurt (50:29) gab es für die Risterinnen in Wien eine Niederlage gegen Budapest (32:54), das eigens zu diesem Spiel in Bestbesetzung angetreten war. Nach einer überraschenden 42:45-Niederlage gegen Ulm (trotz anfänglicher 25:8-Führung!) musste am Donnerstagmorgen das Spiel gegen Brügge mit mehr als vier Punkten gewonnen werden, um noch als Gruppenzweiter das Achtelfinale zu erreichen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten löste das Team mit seiner besten Saisonleistung diese Aufgabe souverän. Mit 43:26 (20:21) gewannen die Risterinnen, obwohl im letzten Viertel mit Anna, Matilda und Karlotta gleich drei Leistungsträgerinnen verletzt oder foulbedingt nicht mehr mitspielen konnten. Die Verletzung von Anna stellte sich aber als nicht schwerwiegend heraus, sodass das Team im Achtelfinale wieder komplett spielen können wird. "Wir haben damit unser erstes Ziel erreicht, im Achtelfinale wird es schwer, aber mit einer konzentrierten Leistung können wir vielleicht noch was reißen", so Trainer Christoph Schmalisch.

Die U17 verpasste in der Altersklasse U18 nach einem Sieg gegen Bad Aibling sowie Niederlagen gegen den BBC Jeugd Gentson (Belgien), die SG Bergische Löwen sowie ISK Sepsiszentgyörgy (Ungarn) den zweiten Platz in der Vorrundengruppe E.

U15: Risterinnen fahren als Zweiter zu den "Norddeutschen"

Die W15 konnte leider ihrer leichten Favoritenrolle im Spiel um die Qualifikation zur Norddeutschen Meisterschaft gegen Ahrensburg nicht gerecht werden und verlor gegen den ATSV mit 60:69.

Zu Beginn zeigten beide Mannschaften Nerven und es wurden reihenweise klare Chancen vergeben. Die Ahrensburgerinnen konnten als erste die Nervosität ablegen und gingen mit 11:4 in Führung und konnten die Führung bis zum Ende des ersten Viertels auf 21:8 ausbauen. Die Risterinnen, die zum ersten Mal in dieser Konstellation zusammenspielten, waren verunsichert und versuchten ihr Heil in zahlreichen Einzelaktionen, auf die sich der Gegner aber gut eingestellt hatte. Kämpferisch war Ahrensburg auch immer etwas aggressiver und wacher und konnte die Führung zur Halbzeit auf 39:24 festigen.

Auch im 3. Viertel war die Tendenz die Gleiche und zwischenzeitlich führten die Gäste sogar mit 20 Punkten (54:34 in der 27.Minute).

Vor dem letzten Viertel stand es 56:40, doch das Spiel wurde dann doch noch einmal spannend: Die Rist-Mädels hatten erkannt, dass man gegen Ahrensburg nur mit vollem Einsatz Erfolg haben kann. Innerhalb von drei Minuten wurde der Spielstand auf 50:60 verkürzt, doch leider vier Minuten vor Schluss beim Stand von 56:64 zwei einfache Korbleger vergeben. So rettete Ahrensburg dann doch den Vorsprung der ersten drei Viertel über die Zeit, auch weil am Ende die Konzentration und Kraft bei den Wedelerinnen nachließen.

"Im letzten Viertel haben die Mädels gezeigt, wie sie gegen Ahrensburg spielen müssen, um gewinnen zu können. Wir müssen das Spiel als Ansporn nehmen, in den nächsten Wochen ordentlich zu trainieren und das Zusammenspiel zu verbessern. Matilda und Anna haben in dieser Saison bisher nur beim HBV und bei den Damen trainiert, da hat man gesehen, dass das Verständnis mit den Mitspielern noch nicht da ist, ich hoffe, wir können das noch wesentlich verbessern", versucht Trainer Christoph Schmalisch, der Niederlage etwas Positives abzugewinnen.

Für die Risterinnen spielten: Matilda 19, Anna 16, Karlotta 15, Luca 6, Marlene 4, Sara, Nele G., Nele B., Marit, Lotta, Emily, Marieke

Weibliche U15 will sich Heimvorteil für Norddeutsche Meisterschaften sichern

An diesem Sonnabend findet in der Steinberghalle die Qualifikation der weiblichen U15 für die Norddeutschen Meisterschaften statt.

In der Steinberghalle treffen die Rister Mädchen um 14 Uhr auf Ahrensburg. Leider haben keine Mannschaften aus Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern gemeldet, so dass nur die beiden Hamburger Vertreter aufeinandertreffen, die somit beide qualifiziert sind. Es bleibt aber doch spannend, denn der Sieger darf die Norddeutschen Meisterschaften Ende April ausrichten. "Die Norddeutschen Meisterschaften werden ein tolles Event mit vielen guten Teams. Dieses Turnier wollen wir unbedingt nach Wedel holen und dann versuchen, den Heimvorteil zu nutzen. Daher werden sich morgen die beiden Teams, die sich sehr gut kennen, nichts schenken", sagt Trainer Christoph Schmalisch.

Mädchenwochenende: Hamburger Meisterschaften und WNBL in der Steinberghalle

Ein ereignisreiches Wochenende im Mädchenbereich steht in der Steinberghalle an:
Bereits am Samstag finden ab 10:00 die Halbfinalspiele um die Hamburger Meisterschaft statt. Zunächst treffen die Rister-Mädchen auf den SC Ottensen, danach treffen die favorisierten Ahrensburgerinnen auf die Hamburg Warriors. Das Finale findet am Sonntag in der Halle in der Budapester Strasse statt.
Etwas später, um 17:00, spielen die 2.Damen, eigentlich ein U18-team,  ihr letztes Saisonspiel gegen den Walddörfer SV. Mit einem Sieg kann das junge Team den Klassenerhalt in der Oberliga möglich machen.

Am Sonntag stehen dann die Halbfinals bei den W15-Mädchen an. Die Risterinnen treffen schon um 9:00 auf das Team von SCAL, danach spielen BG West und HaHi um den Einzug ins Finale, das um 16:00 ebenfalls in der Steinberghalle ausgetragen wird. Die Risterinnen gehen in dieser Altersklasse als Favorit in das Turnier, so wurde bislang nur ein einziges Spiel verloren und das obwohl die Mannschaft nahezu immer ohne zwei bis drei Leistungsträgerinnen gespielt hat. Mal sehen, vielleicht gibt es ja am Sonntag Abend den ersten Hamburger-meister-Titel in dieser Saison...
Zwischendurch, ab 14:00, bestreitet das WNBL-Team der Metropolitan Baskets Hamburg ihr letztes Heimspiel der Saison in der Mädchen Bundesliga gegen die Peak Slammers aus Bonn. Das Hinspiel in Bonn wurde in der Schlussminute unglücklich verloren und somit wollen die Metros, in denen auch 5 Risterinnen spielen, sich unbedingt mit einem Sieg vom heimischen Publikum verabschieden.
Alle Mannschaften freuen sich über viele Zuschauer und lautstarke Unterstützung.

Samstag 02.04.2016
10:00 W13 Halbfinale: SC Rist Wedel - SC Ottensen
12:00 W13 Halbfinale: Ahrensburger TSV - Hamburg Warriors
17:00 Damen Oberliga: SC Rist Wedel 2 - Walddörfer SV

Sonntag 03.04.2016
09:00 W15 Halbfinale: SC Rist - SC Alstertal-Langenhorn
11:00 W15 Halbfinale: BG West - BG Harburg-Hittfeld
14:00 WNBL: Metropolitan Baskets Hamburg - PEAK Slammers Bonn-Hürth
16:00 W15 Finale um die Hamburger Meisterschaft

 

 

W15 scheitert ganz knapp in der Quali

Hauchdünn haben die W15 Mädchen des SC Rist die Qualifikation zur Norddeutschen Meisterschaft verpasst. Im Halbfinale unterlagen die Mädchen dem Favoriten Harburg Hittfeld erst nach Verlängerung mit 57:48.

Die Risterinnen, die zum Großteil mit Spielerinnen des jüngeren Jahrgangs spielen, waren als viertplatzierte Mannschaft in das Turnier gestartet und hatten im ersten Spiel gegen Bramfeld keine Probleme und gewannen souverän 79:55.

Im darauffolgenden Gruppenspiel gegen BG West gerieten die Risterinnen gegen die gut aufgelegte erste Fünf des Gegners schnell in Rückstand, so dass das Spiel früh als Übungseinheit mit vielen Wechseln genutzt wurde. Wie auch schon im ersten Spiel konnten alle Spielerinnen punkten und trotz des hohen 61:97-Endstands viele gelungene Aktionen zeigen, während beim Gegner ausschließlich die erste Fünf punkten konnte.

Im Halbfinale trafen die Mädels nun auf das Team von Harburg-Hittfeld, den in diesen Jahrgängen (2000/1) amtierenden Hamburger Meister. Durch konzentrierte Defense und schöne Offensivaktionen führte das Wedeler Team überraschend zur Halbzeit mit 29:18. In der zweiten Halbzeit kämpften sich die Mädchen der Sharks wieder heran, während bei den Wedelerinnen in der Offensive nicht mehr alles so gut klappte, auch bedingt durch die nun härtere Verteidigung des Gegners.

Beim Stand von 43:39 für Hittfeld verletzte sich mit Linn die erfahrenste Spielerin und konnte nicht weiter spielen, doch auch dieses Handicap steckte das Wedeler Team weg und ging sogar kurz vor Schluß wieder mit 45:43 in Führung. In den letzten 90 Sekunden brachten dann drei fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen in Folge doch noch den Ausgleich für die Favoritinnen. In der Verlängerung fehlten dann letztendlich die Kräfte, Emma und Matilda foulbedingt und Nele mit Verletzung. Somit entschieden die ebenfalls toll kämpfenden Hittfelderinnen in der Schlussminute der Verlängerung das Spiel mit einem 7:0-Lauf endgültig für sich. Schade - das war knapp!

 

Leider fehlten während des gesamten Turniers Greta Dworzack und Anna Hummel zwei wichtige Stammspieler verletzungsbedingt, mit denen vielleicht noch ein besseres Ergebnis möglich gewesen wäre. "Ich bin stolz auf die Mannschaft, dass sie sich auch in dieser Konstellation so gut verkauft hat. Alle Spielerinnen haben gespielt und gepunktet und gewiss auch viel in diesem Turnier gelernt. Einige haben vielleicht zum ersten Mal gemerkt, wie gut sie spielen können.", zog Trainer Christoph Schmalisch ein sehr positives Resumee. Nebenbei bemerkt war es ursprünglich gar nicht geplant, sich zu qualifizieren, weil an dem Termin der Norddeutschen Meisterschaften 8 Mädchen des Teams konfirmiert werden.

Gespielt haben: Linn Jürgensen(40), Kira Helms(31), Matilda Schmalisch(24), Emma Schmalisch(21), Hanna Winkelmann(18), Anna Suckstorff(12), Nele Heinsohn(17), Nele Koschek(8), Marie Suckstorff(6), Christina Kock(6), Alex Franz(7)

Berichte

W15 hat die Qualifikation zur Norddeutschen Meisterschaft geschafft

Mit einer starken Teamleistung konnte sich das Team von Sonja Hoffmann und Mona Frey beim stark besetzten Qualifikationsturnier den zweiten Platz und damit die Qualifikation für die Norddeutsche Meisterschaft sichern.

Der Spielplan sorgte dafür, dass der Samstag ein langer Tag wurde, da man um 11.30 Uhr gegen Bramfeld spielte und dann erst wieder um 19.30 gegen BG West antreten musste.

Das erste Spiel gegen Bramfeld konnte souverän mit 74:33 gewonnen werden, so dass der Tag mit einem klaren Sieg begann. Die lange Zwischenzeit bis um nächsten Spiel verbrachte die Mannschaft zusammen und aß gemeinsam zu Mittag im Schweinske. Abends ging es dann gegen BG West weiter. In diesem Spiel gelang nicht viel und man musste zahlreiche leichtfertige Ballverluste hinnehmen. In dem knappen und intensiv geführten Spiel konnte sich keine Mannschaft absetzen. Im letzten Viertel allerdings gelangen dem Gegner immer öfter einfache Punkte, während die Risterinnen ihre Bälle nicht in den Korb bekamen. Die BG West-Mädels setzten sich zwei Minuten vor Schluss mit zehn Punkten ab und feierten bereits ausgelassen ihren sich abzeichnenden Sieg. Doch die Wedelerinnen blieben konzentriert und verwandelten nun einen Angriff nach dem anderen. So gelang es, den Rückstand aufzuholen und schließlich das Spiel sogar 51:48 zu gewinnen!

Im Halbfinale am Sonntag musste man als Gruppenerster gegen die überraschend bereits von Ahrensburg geschlagenen Mädchen von SCAL antreten, die die Punktrunde bisher ohne Niederlage gespielt haben. In diesem Spiel zeigten Sonjas und Monas Mädels ihre stärkste Leistung. Das gesamte Team erbrachte eine überzeugende Leistung und ließ den körperlich überlegenen SCAL-Mädels kaum gute Möglichkeiten, zum Korb zu ziehen. Einmal mehr zeigte sich eine tiefe Bank als Wedeler Vorteil, so dass viel gewechselt werden konnte. SCAL war stark foulbelastet und nicht mehr in der Lage, den Rückstand aufzuholen. Der verdiente Endstand lautete 72:41 für Rist.

Damit war das Finale erreicht und die Qualifikation bereits gesichert. Im Endspiel wartete einmal mehr BG West, die sich in einem furiosen Halbfinale nach einem 17 Punkte Rückstand noch den Sieg gegen Ahrensburg geholt hatten.

Im Finale, das unmittelbar nach dem Halbfinale gegen SCAL angepfiffen wurde, galt es nun, die letzten Kräfte nach den bisherigen drei Vollspielen zu mobilisieren. Nach schneller Führung war die Euphorie der BG West-Mädels nach ihrem tollen Halbfinalsieg jedoch stärker, so dass man nach und nach die Zügel aus der Hand gab und die erforderliche Kraft vor allem bei den Abschlüssen fehlte.

BG West gewann daher das Finale verdient mit 56:46. Herzlichen Glückwunsch.

Nun folgt die Qualifikationsrunde mit den Landesverbänden Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern am 12./13. April 2014. Die beiden ersten dieses Turniers werden dann am 3. und 4. Mai 2014 bei den Norddeutschen Meisterschaften antreten.

Für die W15 spielten: Julia Anders, Lisa Bebermeier, Merle Bergfleth, Leonie Ecke, Lena Goerke, Pia Grentzebach, Marie Hemeyer, Anna Hummel, Linn Jürgensen, Nele Koschek, Inga Manke, Emma Ryll, Hanna Winkelmann, Anna Voß

W15L: Schwerstarbeit zum Saisonauftakt

ATSV - SC RIST 68:71

Das war ein hartes Stück Arbeit, das das neu formierte W15-Team zum Saisonstart gegen den Ahrensburger TSV abliefern musste, um den ersten Saisonsieg zu feiern.

Das Team von Sonja Hofmann, das in dieser Konstellation bisher noch nicht zusammen trainieren konnte, da einige der jungen Spielerinnen bereits zeitgleich mit der WNBL trainieren, musste sich daher erst finden. Die quirligen Ahrensburger waren in der Defense teilweise nur schwer zu halten und so konnte trotz vieler guter Aktionen zunächst kein Vorsprung herausgespielt werden.

Im Laufe des dritten Viertels schafften es die Risterinnen jedoch, sich mit elf Punkten Vorsprung ein bisschen Luft verschaffen. Allerdings ist die Leistung der Gegnerinnen anzuerkennen, die sich nie aufgaben und sich wieder herankämpfen konnten. Die Foulbelastung der Wedelerinnen tat ihr Übriges und brachte die Ahrensburger in den Schlussminuten immer wieder an die Freiwurflinie.

Zum Ende der heiß umkämpften regulären Spielzeit stand es somit unentschieden und damit ging es in die Verlängerung. Auch jetzt konnte sich kein Team deutlich absetzen und die Anstrengungen des temporeichen Spiels konnten sich nicht mehr verbergen lassen. Am Schluss gelang es den Ristern jedoch, ihren kleinen Vorsprung zu halten, so dass der Sieg am Schluss verdient nach Wedel ging.

Die Ahrensburgerinnen werden sicher die Revanche wollen, so dass ein spannendes und umkämpftes Rückspiel am Steinberg zu erwarten ist.

Sonja kann indes auf ein starkes Team bauen, das gleich zu Beginn eine kämpferische Leistung gezeigt hat. 
Als nächster Gegner wartet das ebenfalls stark besetzte Team von Harburg-Hittfeld.

Risterinnen: Lena, Inga, Pia, Julia, Lisa, Marie, Nele, Linn, Anna

W15 Leistungsrunde - Saison als Vizemeister beendet

Im letzten Saisonspiel der HBV-Spielrunde traf das W15-Team von Coach Andrea Koschek auf den ungeschlagenen Tabellenführer aus Ahrensburg. Ziel war es, den Ahrensburgerinnen die erste Niederlage in der laufenden Saison zu bescheren. Leider haben die Rist-Girls dieses Ziel nicht erreicht.

In einer spannenden Begegnung verlangten die stark aufspielenden Wedelerinnen dem ATSV-Team noch einmal alles ab und kämpften bis zur Schlusssirene um ihre Siegchance. Trotzdem hieß es am Ende: 59:68 - Sieg für Ahrensburg.

Somit schließt das Wedeler Leistungsrunden-Team die Saison als Hamburger Vizemeister ab. Für die weiterführende Meisterschaft konnte sich das Team zwar nicht qualifizieren, aber dank der Doppellizenzregelung werden Leonie Ecke, Isabel Schultz, Katja Schultz und Rieke Ehrsam gemeinsam mit dem Team aus Bramfeld an den Regionalligameisterschaften teilnehmen.

In der offenen Runde der W15 stehen nun für die jüngeren Spielerinnen noch zwei Punktspiele an. Sie werden die Saison Ende April beenden - an der Tabellenspitze!

W15: Saison nach Teilnahme an der "Norddeutschen" beendet

Die weibliche U15 ist am Wochenende bei der Norddeutschen Meisterschaft ausgeschieden. In den Gruppenspielen am Samstag traf das Team auf die beiden starken Teams aus Wolfenbüttel (1. Gruppe Niedersachsen) und Berlin (TuS Lichterfelde, 1. Gruppe Ost).

Das Spiel gegen Wolfenbüttel konnte man bis kurz vor der Halbzeit noch offen gestalten, dann jedoch setzten sich die körperlich überlegenen Gegnerinnen mit 16 Punkten ab (18:34). Leider waren die Wedelerinnen nach der Halbzeit nicht in der Lage, das sehr schnelle und harte Spiel der Gastgeberinnen zu erwidern und ließen zu häufig einfache Ballverluste zu (34:74).

Das zweite Gruppenspiel gegen den amtierenden deutschen Meister TuS Lichterfelde verlief dann wie erwartet recht eindeutig (101:27). Somit war das Team bereits nach der Vorrunde ausgeschieden. Nichtsdestotrotz war die Stimmung im Team gut, die restliche Zeit in Wolfenbüttel wurde genutzt, um die Mannschaft von Ahrensburg anzufeuern und die Saison ist nun für die W15 beendet.

"Leider hat es mit der Halbfinalteilnahme nicht geklappt, aber alle Spielerinnen haben gekämpft und auch gelernt, dass sie weiterhin hart trainieren müssen, um auf diesem Niveau mithalten zu können", sagt Trainerin Andrea Koschek.

Für die W15 spielten: Kaja Dünkel, Rieke Ehrsam, Theresa Ernd, Stefanie Jacobs, Mareike Klatt, Laureen Lotter, Stina Oldach, Isabel Schultz, Katja Schultz, Caroline Timmermann, Lena Winkelmann, Nele Witthöft, Laura Witthöft, Julia Zollenkopf

W15: Quali für die "Norddeutschen" geschafft

Die weibliche U15 hat sich am Wochenende beim Qualifikationsturnier in Eutin für die Nordmeisterschaft qualifiziert.
Am Samstagabend (19 Uhr) musste das Team gegen den Ligakonkurrenten aus Ahrensburg antreten. Um möglichst viele Kräfte für das entscheidende Spiel am Sonntag morgen um 9:15 Uhr zu sparen, fuhren hauptsächlich Spielerinnen aus der 2. W15 nach Eutin und verloren erwartungsgemäß gegen die starken Ahrensburgerinnen (23:108). Vielen Dank an alle helfenden Spielerinnen für diesen tollen Einsatz.

Dank zweier Siege am Sonntag über die BG Ostholstein (70:53) sowie den BBC Rendsburg (97:41) nimmt das Team nun an den Norddeutschen Meisterschaften am 5./6. Mai in Wolfenbüttel teil. Dort wird man in den Gruppenspielen auf die starken Mannschaften von TuS Lichterfelde (1. Gruppe Ost) und Wolfenbüttel (1. Gruppe Niedersachsen) treffen.

"Es wäre ein großer Erfolg, wenn wir eines der Gruppenspiele gewinnen würden und somit das Halbfinale erreichen", sagt Trainerin Andrea Koschek. "Wenn das Team seine sehr gute Saisonleistung gegen ATSV wiederholt und unsere Doppellizenzspielerinnen Julia Zollenkopf (BGW) und Stefanie Jacobs (BSV) weiterhin so gut spielen, dann können wir diese Überraschung schaffen!"

W15: Niederlage im Spiel um die Hamburger Meisterschaft

Mit einem Sieg über die bisher ungeschlagenen Ahrensburgerinnen hätte das Team von Andrea Koschek das Rennen um die Hamburger Meisterschaft wieder offen gestalten können. Nach einer hart umkämpften 47:65-Niederlage am gestrigen Sonntagabend haben sich jedoch die "Crazy Girls" des ATSV ungeschlagen die Hamburger Meisterschaft gesichert.

Die Wedelerinnen starteten aggressiv und zielstrebig ins Spiel und demonstrierten so von Beginn an, dass Sie ihre Minimalchance auf den Titel nutzen wollten. Die ATSV-Mädchen brauchten sehr lange, um in die Partie zu finden und verdanken ihren Sieg einem sehr starken Schlussviertel, welches u.a. dadurch begünstigt wurde, dass zwei Leistungsträgerinnen der Risterinnen in der Schlussphase foulbedingt bzw. verletzt zum Zuschauen verurteilt waren.
Bis zur 35. Minute war die Begegnung sehr ausgeglichen (40:44), dann jedoch gelangen den Ahrensburgerinnen durch ihre Pressverteidigung etliche Ballgewinne und führten zu 16 Punkten in Folge.

Trainerin Andrea Koschek lobt: "Das Team hat toll gekämpft, hervorragend verteidigt und die bisher beste Saisonleistung gezeigt; der einzige Schwachpunkt war heute der Ballvortrag gegen die Presse und daran werden wir die nächste Zeit arbeiten müssen!"

Ein Wiedersehen mit den ATSV-Mädchen wird es am 14./15.April bei der Vorrunde zur Regionalmeisterschaft geben, denn beide Vereine vertreten dort Hamburg und rechnen sich dabei gute Chancen aus die nächste Runde zu erreichen.

W15: Platz zwei erreicht - Quali-Ticket gelöst

Die W15 von Coach Andrea Koschek startete als Tabellenzweiter in das Qualifikationsturnier zur weiterführenden Meisterschaft. Nachdem sowohl HAPI als auch das Team des nachrückenden WSV verzichtet hatten, fand das Turnier mit nur fünf Mannschaften statt, und die W15 musste sich am Samstag lediglich mit ETV messen.

Führten die Risterinnen zur Halbzeit nur knapp mit 5 Punkten, so legten sie nach der Pause ein starkes drittes Viertel hin. Durch eine aggressive Ganzfeldpresse gab es viele Ballgewinne und leichte Körbe (45:28). Im letzten Viertel ließ dann die Leistung etwas nach. Am Ende hieß es aber trotzdem "Sieg!" und somit "Einzug ins Halbfinale!". Dort ließen die Wedelerinnen gegen BSV von Anfang an nichts anbrennen und erzielten einen ungefährdeten 52:36-Sieg.

Im Finale traf das W15-Team auf die bislang ungeschlagenen Basketballerinnen aus Ahrensburg. Bis zur Halbzeit konnten die Risterinnen gut mithalten (27:31). In einem kampfbetonten Spiel setzten sich die Ahrensburgerinnen schließlich mit 40:59 durch.

Als Finalist dieses Qualifikationsturniers kann die W15 ebenso wie die M14 nun am Vorturnier der Norddeutschen Meisterschaft  am 14./15. April 2012 teilnehmen.

Ergebnisse:

Gruppenspiel:
SC Rist - ETV 55:49
Halbfinale:
SC Rist -BSV 52:36
Finale:
SC Rist - ATSV 40:59

Es spielten: Lena Winkelmann, Stina Oldach, Kaja Dünkel, Mareike Klatt, Laura Witthöft, Laureen Lotter, Nele Witthöft, Isabel Schultz, Rieke Ehrsam, Theresa Ernd, Katja Schultz, Caroline Timmermann

W15: Den Sprung knapp verpasst

Am Ende fehlten nur wenige Punkte, um der Saison noch eine Verlängerung zu verschaffen und die Fahrkarte zur Endrunde der Deutschen Meisterschaft in der Altersklasse W15 zu lösen. Im dritten und letzten Spiel des Wochenendes trafen die Risterinnen auf den TSV Hagen. Die Mädchen von Trainerin Gundula Laabs unterlagen mit 50:59.

"Das haben wir selber verbockt", befand Laabs und meinte insbesondere den teils großen Rückstand, den die Hagenerinnen ihren Schützlingen im Laufe der Begegnung aufbürdeten, was nach Meinung der Trainerin nicht zuletzt an einer "katastrophalen ersten Halbzeit" lag. Mit 23 Punkten waren die Risterinnen zeitweise im Minus. "Hagen hat uns den Schneid abgekauft", bemängelte Laabs, sah hingegen mit Wohlwollen, wie sich ihre Spielerinnen wieder herankämpften. Die Hürde vermochten sie letztlich jedoch nicht in voller Höhe zu  überwinden. "Wir hatten in diesem Jahr eine gute Chance, zur Deutschen Meisterschaft zu kommen. Leider hat ein wenig die Abgebrühtheit gefehlt", so die 35-Jährige. Über das gesamte Wochenende habe ihr Team unter einen schlechten Trefferquote gelitten, das Manko allerdings durch eine engagierte Verteidigung kompensieren können.

Vor dem Spiel gegen Hagen hatte sich die Wedeler W15 bereits mit Gastgeber Herner TC sowie TuS Lichterfelde duelliert. Gegen HTC fuhren die Risterinnen einen 58:53-Erfolg ein, gegen den Berliner Vertreter musste man sich mit 44:49 geschlagen geben. Alles knappe Ergebnisse, die sich somit in den Gesamteindruck der Zwischenrunde einreihten. Bis auf die Begegnung zwischen TuSLi und Hagen, das der amtierende Deutsche Meister mit 76:60 gewann, betrug der Unterschied zwischen den Teams in sämtlichen Partien nie mehr als neun Zähler. Dementsprechend lautete Laabs' Fazit: "Weil es so knapp war, ist es umso ärgerlicher, dass wir es nicht geschafft haben. Aber wir müssen das Positive sehen: Wir haben gezeigt, dass wir auf diesem Niveau mitspielen können und dass wir zu den besten Teams in Deutschland gehören. Es war ein gutes Jahr."

SC Rist: Sina Borchert, Mona Frey, Annabella Gebauer, Luisa Hannemann, Nina Jakubaschk, Sara Kalipke, Mieke Meyer, Franziska Schreiner, Laura Schroeder, Aylin Seker, Silke Walter, Jasmin Zimmermann.

W15: Zwischenrunde zur Deutschen Meisterschaft

Nicht nur für die Ü35-Herren wird es am kommenden Wochenende Ernst.
 
Auch die W15 des SC Rist Wedel tritt erneut bei überregionalen Meisterschaften an: In Herne findet die Zwischenrunde zur Deutschen Meisterschaft statt. Teilnehmer sind neben den Risterinnen der amtierende Deutsche Meister TuS Lichterfelde Berlin, der Herner TC (1.Westen) und der TSV Hagen (2. Westen).
 
Ein illustres Teilnehmerfeld, bei dem sich das Team von Trainerin Gundula Laabs allerdings nicht verstecken möchte. "Unser Ziel war es erneut, unter die besten acht, also zur Zwischrunde zu kommen", erklärt Laabs, "das ist erreicht und alles was jetzt noch kommt, ist das I-Tüpfelchen. Die Gegner sind alle sehr gut; ich glaube aber, dass wir dort gut mitspielen und vielleicht für Überraschungen sorgen können."
 
Spiele der W15:
 
Samstag, 5.6. (16:00 Uhr): SC Rist vs. Herne
 
Sonntag, 6.6. (9:00 Uhr): SC Rist vs. TuS Lichterfelde

Sonntag, 6.6 (14:00 Uhr): SC Rist vs. Hagen

W15: Vize bei der Norddeutschen Meisterschaft

Vorne von links: Franziska Schreiner, Silke Walter, Mieke Meyer, Nina Jakubaschk, Mona Frey, Laura Schroeder; hinten stehend: Headcoach Gundula Laabs, Sena Koc, Sara Kalipke, Annabella Gebauer, Aylin Seker, Sina Borchert, Luisa Hannemann, Physiotherapeutin Rösi Bittner; es fehlen Co-Trainerin Nele Schmidt und Fiona Kerkamm

"Mit der Platzierung können wir mehr als zufrieden sein, aber nicht so sehr, wie wir gespielt haben", gewann Coach Gundula Laabs dem Auftritt ihrer W15 bei der Norddeutschen Meisterschaft sowohl positive als auch negative Aspekte ab. Insbesondere in der Offensive sei "noch Luft nach oben", schaute die Trainerin auf das Wochenende in Berlin zurück, an dem ihre Schützlinge mit zwei Siegen durch die Gruppenphase marschierten, auch im Halbfinale triumphierten, ehe sie sich im Endspiel dem TuS Lichterfelde beugen mussten.

Zum Auftakt bezwangen die Risterinnen mit BG 2000 Berlin einen Gegner, der ähnlich wie das Laabs-Team gegenüber der Konkurrenz körperliche Nachteile aufwies, zudem setzte sich das Aufgebot der Hauptstädterinnen vor allem aus Spielerinnen des jüngeren 1996er Jahrgangs zusammen. Der SC Rist entschied seine Startbegegnung mit 76:55 für sich; alle zwölf eingesetzten Akteurinnen trugen sich dabei in die Scorerliste ein. Die zweite Partie der Vorrunde gestaltete sich für die Wedeler Mädels dann bereits deutlich schwieriger. "Dieser Sieg war härter erkämpft als gegen BG 2000", so Laabs. "Wir hatten ein bisschen Glück, dass bei Göttingen verletzte Spielerinnen fehlten", sagte die 35-Jährige. Doch auch ihr eigenes Team blieb während des Wochenendes nicht von derartigen Problemen verschont und hatte mit dem einen oder anderen Weh-Wehchen zu kämpfen. Gegen den ASC legten die Risterinnen mit einem 20:10 im zweiten Viertel den Grundstein zum Erfolg (63:51); nicht zuletzt dank starker Leistungen von Laura Schroeder und Franziska Schreiner im Aufbau sowie einer starken kämpferischen Leistung Aylin Sekers unter dem Korb setzte man sich durch.

Laura Schroeder (am Ball) auf dem Weg zum Korberfolg.

Im Halbfinale am Sonntagmorgen hieß der Gegner wiederum Göttingen, allerdings handelte es sich diesmal um die "Veilchen" der BG 74. Die Wedeler W15 legte einen verheißungsvollen Start hin (14:2 nach sechs Minuten), agierte in der Folge jedoch völlig verändert. "Plötzlich war der Wurm drin. In der Offense ging nichts mehr. Das war für mich völlig unerklärlich", rätselte Laabs angesichts der Tatsache, dass ihr Team nach dem starken Auftakt bis zur Schlusssirene dann nur noch 18 Zähler zustande brachte. Da es im Angriff nicht mehr wie gewünscht lief, erlangte die Verteidigungsarbeit eine noch wichtigere Rolle als ohnehin. Die Risterinnen vermochten den Gegner aus Niedersachsen einzugrenzen und qualifizierten sich dank des 32:23-Erfolges für das Finale. Nicht zuletzt überzeugende individuelle Leistungen von Sina Borchert (Rebounding) und Nina Jakubaschk (Defense) hatten den Risterinnen im Duell mit der BG 74 dabei auf die Sprünge geholfen.

Das Endspiel gegen den TuS Lichterfelde - den Nachwuchs ihres Heimatclubs hatte Gundula Laabs im Verlaufe des Turniers als klar stärkstes Team ausgemacht - musste Rist ohne die angeschlagenen Sina Borchert, Annabella Gebauer und Aylin Seker bestreiten, Laura Schroeder konnte darüber hinaus nur vor der Halbzeit mitwirken. "TuSLi ist für mich auch in diesem Jahr wieder der Favorit auf den Deutschen Meister-Titel", so Laabs. Ihr Team unterlag den körperlich dominanten Berlinerinnen mit 34:73, hatte dank des Finaleinzugs aber die Fahrkarte für die Zwischenrunde zur Deutschen Meisterschaft bereits in der Tasche. Diese wird am Wochenende 4./5. Juni in Herne ausgetragen. Teilnehmer sind neben TuSLi und dem SC Rist der TSV Hagen sowie Gastgeber Herner TC. "Wir sind wieder unter den besten acht Teams in Deutschland. Dass wir dieses Ergebnis aus dem letzten Jahr bestätigt haben, ist eine gute Leistung", meinte die Trainerin und blickte schon einmal in Richtung DM-Zwischenrunde: "In Berlin hatten wir noch viel Luft nach oben und haben uns spielerisch unter Wert geschlagen, aber ich glaube, dass wir auch in Herne etwas gewinnen können."

SC Rist: Sina Borchert, Mona Frey, Annabella Gebauer, Luisa Hannemann, Nina Jakubaschk, Sara Kalipke, Fiona Kerkamm, Sena Koc, Mieke Meyer, Franziska Schreiner, Laura Schroeder, Aylin Seker, Silke Walter.

Alles möglich in Berlin

Am kommenden Wochenende reist die weibliche U15 des SC Rist Wedel nach Berlin zur Norddeutschen Meisterschaft. Vorrundengegner sind dabei die BG 2000 Berlin und der ASC Göttingen. Beide Teams sind noch bestens aus dem Vorjahr bekannt. Das erste Spiel am Samstag geht gegen die Berlinerinnen, die sich als Zweiter der Ostmannschaften qualifiziert haben. Die BG 2000 Berlin tritt mit einem sehr jungen Kader an, so dass ein Wedeler Sieg fast Pflichtprogramm ist. Nach nur einem Spiel Pause heißt es dann aber gleich vollkonzentriert aufzulaufen, denn der Gegner aus Göttingen (Niedersachsenmeister) hegt genauso wie die Wedelerinnen Hoffnung auf einen der beiden ersten Plätze bei dieser Meisterschaft, die gleichzeitig das Ticket für die Zwischenrunde zur Deutschen Meisterschaft lösen. Die Starting Five der Göttingerinnen ist sehr stark, vier Spielerinnen haben allein in diesem Jahr den IngDiba Endkader geschafft. Beide Teams werden sich in diesem Match nichts schenken, da jeder im Halbfinale das Aufeinandertreffen mit dem Gastgeber TuS Lichterfelde vermeiden will, der als Favorit ins Turnier geht. Doch Trainerin Gundula Laabs gibt sich optimistisch:"Wir haben uns im letzten Jahr gut weiterentwickelt und somit sehen wir allen Spielen gelassen entgegen. In Berlin ist meiner Meinung nach alles möglich, vom Ausscheiden im Halbfinale bis zum Titel. Das Letztere wäre mir natürlich am Liebsten!"

So wären zwei Siege in der Vorrunde optimal, um das leichtere Halbfinale zu erreichen, das vermutlich gegen die BG 74 Göttingen ginge. In der anderen Vorrundengruppe kämpfen der TuS Lichterfelde, BG 74 Göttingen und der BC Rendsburg um die beiden Halbfinalsplätze, wobei Rendsburg eher Außenseiterchancen eingeräumt werden.

Die Risterinnen werden vermutlich mit einem 14er Kader nach Berlin reisen, so dass pro Partie zwei Spielerinnen aussetzen müssen. Die Vorbereitung war zwar durch Verletzungen und Krankheiten geprägt, zudem befinden sich diese Woche auch noch Spielerinnen auf Klassenfahrten und bei Jugend trainiert für Olympia, aber dennoch bleibt Laabs optimistisch:. "Natürlich wünscht man sich das nicht so, aber andere Teams haben ähnliche Probleme. Also brauchen wir nicht zu jammern. Wir werden in Berlin so gut spielen, wie wir können, und wenn das für ein Weiterkommen nicht reichen sollte, ist es halt so. Hauptsache, wir können hocherhobenen Hauptes aus der Halle gehen und sagen, wir haben unser Bestes gegeben! Und davon gehe ich aus!"

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